Niederfrequente elektrische Wechselfelder |
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Niederfrequente elektrische Wechselfelder entstehen als Folge elektrischer Wechselspannung in Stromleitungen auch dann, wenn keine stromverbrauchenden Geräte in Betrieb sind. Die häusliche Elektroinstallation, elektrische Geräte und Verlängerungskabel erzeugen oft stärkere Felder als z.B. die Hochspannungsleitung in 200 Meter Entfernung. Abgeschaltete Nachttischlampen stehen häufig unter Strom, weil der Stecker falsch herum in der Steckdose steckt (Nur durch eine Messung kann die richtige Steckerposition ermittelt werden). Elektrische Wechselfelder haben die Eigenschaft, sich über alle Materialien auszubreiten, die elektrisch leitfähig sind (Metalle, Stahlträger, Alukaschierte Wärmedämmung, Wasserbetten). Deshalb sind sie häufig auch dort messbar, wo keine Stromleitungen vorhanden sind! Auch der menschliche Körper ist wegen seines hohen Wasseranteils von rund 70 Prozent ein guter elektrischer Leiter !!! |