Kennen Sie Ihr persönliches Risiko?

Die derzeitigen Grenzwerte berücksichtigen nur thermische Effekte. Die stärksten biologischen Wirkungen werden jedoch durch nicht-thermische Wirkungen verursacht.

Die Anerkennung gesundheitlicher Schäden im nicht-thermischen Bereich würde die Eroberung neuer Milliardenmärkte unweigerlich ins Stocken bringen.

Unstrittig ist, dass HF-Strahlung ab einer gewissen Leistungsflussdichte Gewebe von innen aufheizt und thermische Schäden verursachen kann:

Im Auto sollten Sie das Handy nur in Verbindung mit einer Freisprecheinrichtung / Außenantenne nutzen, weil die Strahlungsbelastung mit Handy am Ohr bis zu 100 mal stärker sein kann.
Das Metallgehäuse aller Fahrzeuge wirkt wie ein Faradayscher Käfig, der das Handy zum Sender hin abschirmt. Deshalb erhöht das Handy seine Sendeleistung automatisch. (An Kinder und Tiere denken!)

Die Reaktionszeiten des Menschen nach einem Handytelefonat sind schlechter als nach Alkoholkonsum!

Noch nie war die hochfrequente Strahlungsbelastung so hoch wie heute!
Die UMTS-Technik wird mindestens weitere 60.000 neue Sendeanlagen erfordern, da die bestehenden Sender für diese Technik nicht geeignet sind.
Die Öffnung des Telefonmarktes wird zu drahtlosen Hausanschlüssen führen, weil neue Anbieter aus Kostengründen das Kabelnetz der Telekom meiden. Jeder Anbieter wird seine eigenen Sender installieren.

Beispiel:
1000 Wohneinheiten x 2 Hausanschlüsse = 2000 Funkleitungen
geteilt durch 8 Leitungen je Antenne = 250 Sendeanlagen x Anzahl der Anbieter !!!
Wir stehen erst am Anfang einer globalen Strahlungsbelastung.

"Funkwellen treffen den Menschen in der zentralen Steuerung der Lebensvorgänge."