Kinder + Mobilfunk + Ritalin = Alles OK ???

In Deutschland ist laut Vorsitzenden des Forums Jugendmedizin, Edgar Friederichs heute jedes 5. Kind verhaltensgestört und leidet unter motorischen Störungen, Sprach-Verhaltens- sowie Konzentrationsstörungen.
Im Jahr 1970 war es nur jedes 30. Kind. Kindliche Entwicklungsstörungen führen zu früherem Drogenkonsum, Lern- und Leistungsstörungen und höherer Straffälligkeit. Allein in den letzten zehn Jahren habe sich die Zahl der hyperaktiven Kinder, die den der Betäubungsmittelverordnung unterliegenden Wirkstoff "Methylphenidat" (Ritalin) verordnet bekommen, verzehnfacht.

Ritalin hat Wirkstoffe für 3 verschiedene Richtungen. Bei Konzentrationsstörungen und Lernschwächen wirkt Ritalin bei Kindern aufputschend und aufmerksamkeitsfördernd, bei Überaktivität und Aggressivität (POS) dämpfend und bei Erwachsenen mit depressiven Verstimmungen weckt Ritalin Glücksgefühle.

Eine "wahre Wunderdroge" bestens passend zu den meist genannten Schädigungen durch den Mobilfunk: Verminderung der Gedächtnisleistung, Konzentrationsstörungen, Lernfähigkeitsstörungen.

In die USA, wo die höchsten Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung gelten und diese Technologie am weitesten fortgeschritten ist, exportierte NOVARTIS bereits 1997 eine Menge von 15,7 Tonnen der Wunderdroge Ritalin. Das entsprach 85% des Gesamtumsatzes.
Ritalin wird in den USA von den Schulen direkt an auffällige Schüler abgegeben. Wer es nicht offiziell erhält, kann es über den Schwarzhandel auf den Pausenplätzen beziehen. Da es bei gesunden Personen euphorisierend wirkt, ist es als Kokainersatz bestens handelbar.
Ritalin wirkt auch für depressive Erwachsene, als euphorisierende Droge, "wahre Wunder". Nur dass hier Ritalin direkt süchtig macht.

In ihrem Buch über ganzheitliches Heilen berichtet Barbara Simonssohn von einem durch Verkehrsunfall ums Leben gekommenen 13 jährigen Jungen, welcher nach 5 Jahren Ritalinkonsum bei der Obduktion ein Herz wie ein durch eine Überdosis an Kokain verschiedener 30-Jähriger aufwies.

In den skandinavischen Ländern geben Eltern für den Ritalinkonsum ihrer Kinder bereits durchschnittlich Fr.500 pro Monat aus. Dies natürlich noch neben den Telefonrechnungen für Handygespräche.

Kinder und Jugendliche sind heute die Hauptkunden der Mobilfunkindustrie. Diese macht mindestens 60% ihres Umsatzes mit Kindern und Jugendlichen. (Quelle Schweizer Wirtschaftszeitungen)

Zweitgrößter Gewinner des Handybooms ist zweifellos die Pharmaindustrie mit ihren astronomischen Ritalin-Umsätzen. Alle Hinweise deuten darauf hin, dass Mobilfunk- und Pharmaindustrie hier Hand in Hand arbeiten. Informationsveranstaltungen der Mobilfunkkritiker im Raum Basel, wo die Schweizer Chemie ihre Hauptsitze hat, werden regelmäßig von deren Vertretern professionell gestört.