Die derzeit vorherrschende These sagt, dass die schnellen Neutronen aus dem Erdinneren beim Durchdringen einer Wasserader, Verwerfungszone oder in bestimmten Bereichen der Globalgitternetz-Strukturen abgebremst werden und nun als abgebremste (thermische) Neutronen auf die menschliche Körperzellen treffen. Als Folge wird der Atomkern in der Körperzelle getroffen und zerstört. Die dabei freigesetzten Protonen und Neutronen (Alpha-Strahlung) zerstören nun weitere Körperzellen.
Der eigentlich krankmachende Prozess findet also erst im Körper des Betroffenen statt.
Erdstrahlen treffen jede Körperzelle: Nervenzellen, Mesenchymzellen (Bindegewebe), Parenchymzellen (Organzellen), Blut, Lymphe.
Kein Erreger oder Toxin kann so total wirken.
Eine Befindlichkeitsstörung kann nach einiger Zeit durch eine chronische Krankheit (therapieresistent) abgelöst werden. (Symptomtest)
Welche Krankheit ausbricht, hängt von der erblichen Belastung, Vorschädigung und den Lebensumständen ab.