und die davon ausgehenden Felder sind häufig die Ursache für schwere Erkrankungen.
Seit Ende der 70iger Jahre immer wieder wissenschaftlich nachgewiesen ist eine markant erhöhte Krebsrate in Elektroberufen.
Forschungsergebnisse:
USA: Nany Wertheimer & Ed Leeper (1979)
Frauen, die während der Schwangerschaft elektrische Heizkissen benutzen, zeigten viel häufiger Fehlgeburten. Magnetische Wechselfelder um 300 nT stehen in eindeutiger statistischer Beziehung zu der Vorkommenshäufigkeit von Krebs bei Kindern. Weitere Studien in den Jahren 1982, 1987, 1994 und 1999 bestätigten die Erkenntnisse der beiden Wissenschaftler.
England: Roger Coghill (1996)
Kopfschmerzen, Vitalitätsverlust, Depression, Leukämie-, Krebsrisiko, plötzlicher Kindstod werden durch elektrische Felder mitverursacht. Leukämierisiko stieg um 369%, wenn das Kind täglich länger als 12 Stunden 20 V/m ausgesetzt war, und um 186% bei 10V/m (Kinderschlafbereiche).
Neuseeland: Auckland-Universität / Ivan Beale (1997)
Depressionen, Beeinträchtigungen des Nerven- und Immunsystems sowie Asthma waren ab 500 nT nachweisbar. Untersucht wurden 570 Testpersonen, die im Umkreis von 20 Metern an Hochspannungsleitungen wohnen.
Dem trägt unser Staat dadurch Rechnung, dass er Grenzwerte für die Elektrosmogbelastung der Bevölkerung gesetzlich geregelt hat. Die praktischen Erfahrungen zeigen aber, dass diese Grenzwerte viel zu hoch liegen.
Außerdem besteht die weitverbreitete, aber falsche Auffassung, dass es sich bei Elektrosmog nur um Einwirkungen handelt, die von Sendetürmen und Hochspannungsleitungen ausgehen.
Fachleute zum Thema "Grenzwerte"
Gesundheit ist nicht alles - aber ohne Gesundheit ist alles nichts!